Moy-Mündung (Knockroe)

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Moy-Mündung (Knockroe)
Bildquelle: www.fish-maps.de
Nicht zu übersehen: Die alte Ruine als Wegweiser.

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Moy-Mündung (Knockroe)
Die Mole bei Niedrigwasser in ihrer vollen Länge
Moy-Mündung (Knockroe)
Bei auflaufendem Wasser zieht man sich zurück und befischt den Molenknick, wo sich jetzt die Strömung bricht
Moy-Mündung (Knockroe)
Moy, Meerforelle, Mole: Klein, aber hübsch!

Rubrik: Küstenangelplätze
Region: Mayo
Fischarten: Flunder, Makrele, Meeräsche, Meerforelle
Angelmethoden:

Geo. Länge: -9.137025
Geo. Breite: 54.161812

Meerforellen in der Moymündung werden zumeist vom Boot befischt. Aber es gibt auch einige Uferplätze: An diesem Abschnitt am Unterlauf des River Moy hat man die Chance, über eine Steinmole direkt an die Rinne des Flusses zu gelangen, die auch bei Niedrigwasserstand immer für Fisch gut ist. Von den Steinpackungen der Mole kann man sowohl mit Naturködern als auch mit Kunstködern auf Meerforellen fischen, die hier zeitweise sehr zahlreich vorkommen. Die bei den Einheimischen beliebteste Methode ist ohne Zweifel das Fischen mit einem kleinen Makrelenfetzen, der an einer nur leicht vorbebleiten Schnur mit der Spinnrute ausgeworfen und wieder eingeholt wird. Auf diese Methode kommen in der Regel die etwas größeren Meerforellen, wobei Forellen ab 40 Zentimeter hier schon als groß gelten können. Natürlich funktioniert hier Spinn- und Fliegenfischen mit den auch in Deutschland an der Ostsee bekannten Ködern sehr gut auf Meerforellen.

Oftmals ziehen ebenfalls Makrelen die Mündung hinauf und sind mit der gleichen Methode wie beim Meerforellenfischen zu fangen.

Das parallel zum Fluss liegende Stück der Mole wird bei Flut komplett überspült, so dass man sich nach und nach auf der Mole Richtung Ufer zurückziehen muss. Bei ablaufendem Wasser ist das das Molenende der beste Platz, bei auflaufendem Wasser sammeln sich die Fische bevorzugt am Molenknick, weil dort nun die spannenderen Strömungsverhältnisse herrschen.

Man parkt an der Quay Road ungefähr dort, wo der kleine Bach die Straße unterquert. An der Südseite des Baches gelangt man über Weiden zur weithin sichtbaren Ruine und damit an den Fuß der Mole. Vorsicht in jedem Fall beim Bewaten der Mole: Die Steine sind nicht einfach zu begehen und der darauf wachsende Blasentang wirkt teilweise wie Schmierseife!
 

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